Herzlich willkommen in Petershausen

Bauen und Wohnen

Förderzuschuss für energetische Sanierungsmaßnahmen

Förderprogramm „Peterhausen saniert – Aktiv für den Klimaschutz“

 

Der Förderzuschuss unterstützt die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Petershausen bei energetischen Sanierungsmaßnahmen ihres Wohngebäudes mit bis zu € 2.500,-.

Die Förderrichtlinien sowie der Förderantrag können Sie hier herunterladen:

Im Rahmen der Umsetzung des Klimaschutzleitbildes wurde das Förderprogramm „Petershausen saniert – Aktiv für den Klimaschutz“ in Zusammenarbeit mit dem Energiereferenten, dem Energieforum Petershausen e. V. und dem Freien EnergieForum 2014 eingeführt.

Im April 2015 wurde die Mindestinvestitionssummer angepasst. Zur Beantragung des Förderbonus müssen die Investitionen für die förderfähigen Maßnahmen inkl. einer kostenpflichtigen Energieberatung fortan mindestens 1000 Euro (statt bislang 5000 Euro) betragen. Mit dieser Anpassung möchte die Gemeinde ihre Bürger motivieren, mit fachgerechter Unterstützung durch einen Energieberater auch kleinere energetische Sanierungsmaßnahmen durchzuführen.

Energieberatung

Die Gemeinde Petershausen bietet regelmäßig kostenlose Energiesprechstunden mit unabhängigen Energieberatern an. Hier kann in einem Erstgespräch geklärt werden ob und welche energetischen Sanierungsmaßnahmen möglich und sinnvoll sind.

Aktuelle Termine finden Sie hier.

Bebauungspläne

BAURECHT VON A BIS Z

BEBAUUNGSPLÄNE NACH DEM BAUGESETZBUCH (BAUGB) SIND DIE GEMEINDEN BERECHTIGT UND VER-PFLICHTET, BAULEITPLÄNE AUFZUSTELLEN. ES GIBT ZWEI ARTEN VON BAULEITPLÄNEN: DER FLÄCHENNUTZUNGSPLAN, DER DAS GESAMTE GEMEINDEGEBIET UMFASST, FÜR DEN BÜRGER ABER NOCH KEINE VERBINDLICHEN FESTSETZUNGEN TRIFFT (VGL. HIERZU AUCH DAS STICHWORT "FLÄCHENNUTZUNGSPLAN").

Der Bebauungsplan, der aus dem Flächennutzungsplan entwickelt wird und sich auf Teile des Gemeindegebiets beschränkt. Er enthält für die Bürger und die Baubehörden verbindliche Festsetzungen und regelt, wie die Grundstücke bebaut werden können. Bebauungspläne sind grundsätzlich aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln; dies bedeutet, dass zwischen Bebauungsplan und Flächennutzungsplan kein wesentlicher inhaltlicher Widerspruch bestehen darf. Im Bebauungsplan können Festsetzungen erfolgen z. B. über die Art und das Maß der vorgesehenen baulichen Nutzung, über überbaubare Grundstücksflächen, die Stellung baulicher Anlagen, aber auch z. B. über öffentliche und private Grünflächen, Verkehrsflächen. Daneben können z. B. auch Regelungen über das Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und anderen Bepflanzungen getroffen werden.Man unterscheidet zwischen dem qualifizierten, dem vorhabenbezogenen und dem einfachen Bebauungsplan: Ein qualifizierter Bebauungsplan liegt dann vor, wenn der Bebauungsplan mindestens Festsetzungen über die Art und das Maß der baulichen Nutzung, die überbaubaren Grundstücksflächen und die örtlichen Verkehrsflächen enthält. Liegt ein Baugrundstück im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans, ist ein Bauvorhaben bauplanungsrechtlich zulässig, wenn es den Festsetzungen des Bebauungsplans nicht widerspricht und die Er-schließung gesichert ist. Vorhabenbezogene Bebauungspläne können von den Gemeinden auf der Grundlage eines von einem (privaten) Vorhabenträger mit der Gemeinde abgestimmten Vorhaben- und Erschließungsplans aufgestellt werden. Voraussetzung ist, dass der Vorhabenträger zur Durchführung des Vorhabens und der Er-schließungsmaßnahmen bereit und in der Lage ist und sich in einem Durchführungsvertrag zur Durchführung der Maßnahmen verpflichtet. Auch im Geltungsbereich eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans sind Vorhaben planungsrechtlich zulässig, wenn sie dem Bebauungsplan nicht widersprechen und die Erschließung gesichert ist. Einfache Bebauungspläne sind solche, die weder die Voraussetzungen eines qualifizierten noch eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans erfüllen. Sie regeln die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Bauvorhaben grund-sätzlich nicht abschließend. Bebauungspläne sind gemeindliche Satzungen, also Rechtsnormen. Sie werden in einem im BauGB im Einzelnen geregelten Verfahren aufgestellt, das unter anderem eine Beteiligung der Bürger vorsieht - siehe auch Bauleitplanverfahren.

RECHTSGRUNDLAGEN: §§ 8 BIS 10, 12 UND 30 BAUGB. QUELLE: OBERSTE BAUBEHÖRDE IM BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUM DES INNEREN FÜR GENAUERE INFORMATIONEN ZUM JEWEILIGEN BEBAUUNGSPLAN KLICKEN SIE BITTE IN DIE SPALTE BEZEICHNUNG DEN JEWEILIGEN BEGRIFF AN. TEXTTEILE WURDEN STELLENWEISE SEPARAT EDITIERT. DER AKTUELLE BESTAND DER VON DER GEMEINDE BESCHLOSSENEN BEBAUUNGSPLÄNE LIEGT BEI 86.

AKTUELLER STAND: Mai 2017

Bebauungspläne
Lfd. Nr.
Bezeichnung
Gemarkung
Jahr
Planteil
Textteil
Begründung
01Westring IPetershausen1956JaNeinNein
02Westring IIPetershausen1983JaJaJa
03

Mitterfeld I

Mitterfeld I

1. Teiländerung

Petershausen1986

Ja

Ja

Ja

Ja

Nein

Nein

04Mitterfeld IIPetershausen1978JaJaNein
05

Mitterfeld II

vereinfachte Änderung

Petershausen1983JaJaJa
06Mitterfeld IIIPetershausen1985JaJaNein
07Mitterfeld IIIPetershausen1997JaJaJa
08Ziegelberg IPetershausen1984JaJaNein
09Sonnenhang IPetershausen1977JaJaJa

Ansprechpartner

Thomas Schleicher
Leiter Hochbauamt

Tel.: 08137/534-11
Fax: 08137/534-711
E-Mail: bauamt@petershausen.de


Zimmer: OG 11